Teleskopmast

Wenn die Fahnen auf Halbmast wehen

Eine Flagge wird auf Halbmast gesetzt. Wer an dem entsprechenden Mast vorbeifährt fragt sich automatisch, warum dies wohl so ist. Ist etwas passiert, das wichtig war? Vielleicht wird auch nur ein bestimmter Tag geehrt, der in der Geschichte eine Rolle gespielt hat. Wenn eine Fahne auf Halbmast gesetzt wurde, hat das immer mit Trauer und Mitgefühl zu tun. Dies ist zumindest in den meisten Ländern dieser Welt der Fall. Natürlich muss nicht gleich immer etwas Schreckliches passiert sein, es ist auch möglich, dass es um einen Jahrestag geht, der immer wiederkehrt. Dafür kommt beispielsweise der Jahrestag einer wichtigen Schlacht im Krieg infrage. Oft wird auch den Gefallenen eines Krieges an einem bestimmten Tag damit Ehre erwiesen. Stirbt eine bedeutende Persönlichkeit, beispielsweise aus der Politik, wehen die Flaggen auch auf Halbmast.

Regeln bestimmen Beflaggung

Es ist nicht dasselbe, ob eine Beflaggung von der Regierung oder auch Städten und Kommunen angeordnet wurde, oder ob eine Fahne im privaten Bereich auf Halbmast gesetzt wird. Selbstverständlich kann ein privater Besitzer eines solchen Mastes seine Fahnen hissen wie er möchte. An offiziellen Standorten sieht es anders aus. Vor Regierungssitzen oder Verwaltungen muss von einer höheren Stelle angeordnet werden, wenn eine Fahne auf Halbmast gesetzt werden soll. Für gewöhnlich richten sich auch Privatbesitzer nach diesen Vorgaben. Gründe für diese Handlung gibt es viele, und sie können durchaus unterschiedlich sein. Eines ist aber immer der Fall, mit dieser symbolischen Handlung wird immer einer Person oder einem Ereignis Respekt erwiesen.
Foto: aluart.com

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