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Fahnenmasten unter Denkmalschutz

Wer sich erst einmal einen qualitativ hochwertigen Fahnenmast zugelegt hat, wird wahrscheinlich sehr viele Jahre lang nicht über eine Neuanschaffung nachdenken müssen. Die Fahnen werden jederzeit optimal präsentiert und können ihre Wirkung voll ausspielen. Allerdings wird jeder Fahnenmast älter. Selbst besonders robuste und stabile Modelle sind irgendwann nicht mehr auf dem neuesten Stand und vielleicht sogar bereits beschädigt, sodass über einen Neukauf nachgedacht wird. Zumindest ist das in den meisten Fällen so. Es kann aber auch passieren, dass es nicht möglich ist, einen alten Mast durch einen neuen zu ersetzen. Das kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn der Fahnenmast unter Denkmalschutz steht. In dem Fall ist es notwendig, den Mast zu restaurieren, um die Sicherheit und Funktionsfähigkeit weiterhin gewährleisten zu können. Ein sehr gutes Beispiel dafür sind die Fahnenmasten vor dem Kulturpalast in Dresden. Nicht nur das Gebäude selbst steht unter Denkmalschutz, auch die Fahnenmasten, die davor stehen, wurden übernommen. Eine Entfernung ist somit unmöglich gewesen. Aber natürlich stellen so alte Fahnenmasten eine Gefahr dar, zudem sollen sie ja auch problemlos genutzt werden können. Die einzige Alternative war die Restauration.

Masten sanieren – nicht gerade günstig

Wer selbst einen recht alten Mast vor der Tür stehen hat und sich absolut nicht davon trennen möchte, sollte sich eine Sanierung besser zweimal überlegen. Das Restaurieren eines Fahnenmasts ist wahrlich keine günstige Angelegenheit. Die Arbeiten an den drei Masten vor dem Kulturpalast haben rund 150.000 Euro gekostet. Allerdings muss gesagt werden, dass diese Modelle besonders hoch sind, nur die wenigsten Firmen oder Privatleute gönnen sich ein Modell mit einer Höhe von 30 Metern. Dennoch kann damit gerechnet werden, dass auch für die Restauration von kleineren Masten ein recht hoher Preis fällig wird. Somit ist es besser, in einen neuen Mast zu investieren statt das gute alte Stück aufwendig überarbeiten zu lassen. Die moderne Technik und eine bessere Sicherheit sind überzeugende Argumente, auch wenn der Nostalgie-Faktor noch so groß ist.

Foto: aluart.com

 

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