Fahnenmasten – auf die Höhe kommt es an

Foto: Markus Daams / Die Fahne vor Hamburg flickr

Schaut man sich einmal die ganzen Fahnenmasten an, die es überall gibt, stellt man schnell fest, dass diese zwar irgendwie gleich, aber dennoch absolut unterschiedlich sind. In den meisten Fällen ist es die Höhe, die den Unterschied macht, aber auch die Variante des Mastes ist von großer Wichtigkeit. Fahnenmasten gibt es in vielen verschiedenen Größen, für gewöhnlich beginnt das Angebot bei fünf Meter hohen Masten, und geht bis zu zehn Meter hohen Varianten. Dennoch ist es so, dass bei den Käufern die Masten zwischen sieben Metern und neun Metern die beliebtesten Varianten sind. Für die meisten Käufer sind diese Höhen absolut optimal. Zudem sind alle Masten bis zu zehn Metern Höhe für gewöhnlich nicht genehmigungspflichtig.

Egal welche Höhe der gewünschte Mast hat, es muss immer darauf geachtet werden, dass sich niemand in der näheren Umgebung durch das Aufstellen das Mastes und die gehissten Fahnen gestört fühlt. Daher ist es sinnvoll gleich zu Beginn darauf zu achten, dass die Fahne und der Mast niemandem die Sicht versperrt, und dass sich niemand durch eventuelle auftretenden Lärm durch Wind gestört fühlt. Ein Privatanwender wird sich sehr spontan für eine Masthöhe entscheiden, weil es hier einfach um den persönlichen Geschmack geht. Ein Unternehmen wird schon etwas länger überlegen, da hier ein ausgeklügeltes Werbekonzept beim Aufstellen der Masten und beim Auswählen der Fahnen sehr wichtig ist. Entsprechende Experten können hier sehr gut weiterhelfen. Allerdings ist es so, dass höhere Fahnenmasten ihr Werbebotschaft oft in einer größeren Reichweite präsentieren können als kleinere Masten, da sie einfach von weitem besser zu sehen sind. Wenn man nicht gerade ein Privatanwender ist, sollte die Entscheidung über die Höhe eines Fahnenmastes auf jeden Fall gut überdacht werden.

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