Die innenliegende Hissvorrichtung – leise und sicher

Foto: Ralf Schulze / Kirchentag_2011_ 461 flickr

Die Auswahl ist wirklich groß, wenn man sich einen schönen Fahnenmast zulegen möchte. Wie groß, das merken interessierte Käufer immer erst dann, wenn es darum geht, wie der Mast denn nun ausgestattet werden soll. Bei der Größe kann man ja schnell zu einem Entschluss kommen, aber wie sieht es dann aus mit einem Ausleger? Braucht man so einen Ausleger, oder reicht ein Standardmast aus? Und dann muss noch entschieden werden, ob man lieber die innenliegende Hissvorrichtung auswählen möchte, oder die außenliegende. Sicherlich ist die außenliegende Variante in den meisten Fällen die günstigere, dennoch kann sie auf Dauer dann doch recht teuer werden.

Der Grund ist ganz einfach, eine außenliegende Hissvorrichtung ist nicht nur dem Wetter schutzlos ausgeliefert, sondern auch eventuellen Dieben oder Vandalen. Noch dazu kann die außenliegende Variante recht schnell zu einem Problem werden, wenn man in Gegenden wohnt, wo des öfteren eine steife Brise weht, so wie an den Küsten beispielsweise. Dann wird es sich nicht umgehen lassen, dass der Wind für entsprechende Geräusche sorgt, wenn Ringe oder Seile ständig gegen den Mast schlagen. Hat man den Mast in einem Industriegebiet aufgebaut, sollte das Problem nicht allzu groß sein, in Wohngebieten muss man aber schon mit dem einen oder anderen unzufriedenen Nachbarn rechnen.

Zudem steigt die Zahl der Diebstähle immer mehr an, und viele Menschen haben mittlerweile Spaß daran, fremdes Eigentum einfach zu zerstören. Fahnenmasten samt Fahnen scheinen hier eine nahezu magische Anziehungskraft auf solche Menschen auszuüben. Um das zu umgehen, bietet sich die innenliegende Hissvorrichtung an. Diese schützt sowohl vor Beschädigung, als auch vor Fahnendiebstahl. Somit mag diese Hissvorrichtung vielleicht zunächst teurer sein, aber im Endeffekt zahlt sie sich auf jeden Fall aus.

 

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