Fahne

Die Weltmeisterschaft und ihre Fahnen – eine bunte Sache

Das runde Leder rollt in Russland bereits seit einiger Zeit. Das Finale rückt immer näher. Auch wenn nicht alle Teams die Leistungen erbracht haben, die von den Fans gewünscht waren, bleibt das Fußballfieber bei den echten Fans weiterhin bestehen. Überall wurden die Landesflaggen gehisst, egal ob im Vorgarten, im Kleingarten, oder auch vor den Geschäften der Stadt. Natürlich mussten auch alle Orte, an denen das beliebte Public Viewing stattfindet, entsprechend mit Flaggen ausgestattet werden. Ganze Straßenzüge wurden mit den passende Fahnen ausgestattet. Nachbarn feiern und weinen zusammen, je nachdem, wie die Mannschaften spielen. Es gibt aber auch Fans, die nicht nur die Flaggen der eigenen Mannschaft aufhängen, sondern gleich alle Fahnen der teilnehmenden Mannschaften. Das sind auf jeden Fall nicht gerade wenig. Ein Hobby, das ganz schön ins Geld gehen kann. Schließlich sollen die Fahnen nicht nur eine WM lang halten, sondern gleich mehrere. Schöne Traditionen sollten auf jeden Fall aufrechterhalten werden.

Fußball gemeinsam feiern

Gemeinsam feiern – auch heute ist das durchaus noch möglich. Natürlich hat jeder seine Nationalmannschaft, die er unterstützt. Das bedeutet aber nicht, dass alle anderen Fußballfans gleich Feinde sind. Es ist vielen Fans problemlos möglich, auch die anderen Fans zu respektieren. So kommt es immer öfter vor, dass die Fans nicht nur eine Fahne hissen, sondern gleich mehrere. So können verschiedene Fans schön und friedlich zusammen feiern. Da sieht man wieder einmal, dass Fußball mehr bewirkt als gedacht. Das Aufhängen von verschiedenen Nationalflaggen zur Fußball WM ist wirklich eine tolle Sache, und viele Städte ziehen dabei auch mit. So ergibt sich ein buntes Bild, wenn das Meer an Fahnen durch die Stadt weht. Dabei ist es egal, ob die Fahnen direkt an dafür vorgesehenen Fahnenmasten befestigt, oder einfach aus dem Fenster gehangen werden. Es gibt immer eine Möglichkeit, eine Fahne zu befestigen, und ein schönes buntes Bild zu erschaffen.

Foto: aluart.com

Keine Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar