Vandalismus am Fahnenmast – eine gute Bodenhalterung ist wichtig

Gerade erst war es wieder zu lesen, Unbekannte haben auf einem Parkplatz von einem Textilmarkt den dort aufgestellten Fahnenmast aus der Verankerung gehoben und anschließend einfach auf den Parkplatz geworfen. Allerdings ist dies nicht der erste Vorfall gewesen, bereits zum dritten Mal wurde der fünf Meter lange Mast bereits Ziel des Angriffs. Der entstandene Schaden ist zwar nicht allzu hoch, dennoch ist dies sehr ärgerlich, vor allen Dingen dann, wenn so etwas öfter passiert. Wenn man dies liest kann man davon ausgehen, dass die Verankerung des Fahnenmastes nicht unbedingt die beste war. Immer öfter ist es so, dass sich Unternehmen zwar einen relativ hochwertigen Fahnenmast zulegen, dann aber an der Verankerung sparen wollen. Somit wird aus dem Fahnenmast, der eigentlich als Werbung für das Unternehmen dienen sollte, ein Lieblingsziel für Vandalen.

Wer seinen Fahnenmast wirklich permanent nutzen möchte, der sollte auch dafür sorgen, dass der Mast die entsprechende Halterung bekommt. Bestens bewährt hat sich der absolute Klassiker unter den Halterungen, die Bodenhülse. Diese wird für gewöhnlich in ein Betonfundament eingesetzt, so dass es eigentlich unmöglich ist, diese Mast einfach mit einfacher Manneskraft aus der Verankerung zu holen. Selbstverständlich ist es sehr wichtig, auf die Qualität der Bodenhülse zu achten. Eine günstige Bodenhülse gibt oft nicht den Halt, der eigentlich benötigt wird. Auch hier sollte man nicht sparen, schließlich geht es nicht nur darum, den Mast vor Vandalismus zu schützen, sondern auch um die Sicherheit. Ein gut befestigter Mast ist weitaus weniger anfällig und kann auch Wind oder Sturm gut überstehen. Beim Kauf eines Fahnenmastes sollte man also nicht nur auf die gute Qualität des Masts achten, sondern auch auf die Qualität des Materials der Bodenhülse. So kann man Vandalen ein Schnippchen schlagen.

Foto: aluart.com

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