Ein gutes Fundament sorgt für Sicherheit

Nach langem Überlegen ist der Entschluss gefasst, bald soll ein Fahnenmast für Abwechslung im Garten sorgen. Nach einiger Suche ist nun der passende Mast gefunden. Jetzt aber steht eine ganz andere Frage im Raum: Wie wird der Mast am besten befestigt? Einfach nur in den Boden stecken funktioniert natürlich nicht. Zwar ist das eigentliche Aufstellen für gewöhnlich problemlos machbar, allerdings nur dann, wenn ein passendes Fundament zur Verfügung steht. Jeder Fahnenmast sollte ein Fundament besitzen, das ist wichtig für einen guten Stand und die notwendige Sicherheit. Allerdings sollte das Fundament auch zum gewählten Mast passen. Es gibt für jedes Modell eine passende Anleitung dafür, wie genau das Fundament auszusehen hat. Diese Anleitung wird als Fundamentplan bezeichnet. Darin ist alles Wissenswerte zu finden, damit der Mast einen sicheren Stand bekommen kann.

Unterschiedliche Befestigungen

Sehr oft wird für die Befestigung eine Bodenhülse genutzt, diese muss einbetoniert werden. Darin wird dann später der Fahnenmast hineingelassen, und anschließend mit einem Klemmring zentriert. Das bietet den großen Vorteil, dass das Modell problemlos gegen einen anderen Mast ausgetauscht werden kann. Bei Verwendung einer Bodenhülse sollte auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass sie auch entwässert werden kann, beispielsweise durch eine Kiesschicht.

Eine weitere Befestigungsmöglichkeit ist das Bodenrohr. Dieses sollte aber eher für kleinere Masten bis zu 6 Metern genutzt werden. Sehr praktisch ist eine Kippvorrichtung. Sie bietet den Vorteil, dass der Mast schnell und einfach eigenständig aufgerichtet werden kann. Eine sehr beliebte Vorrichtung, die aber auch einbetoniert werden sollte. Generell ist es immer empfehlenswert, einen Fahnenmast sicher zu befestigen. Sturm, Wind und Gewitter können sonst schnell dafür sorgen, dass der Mast nicht mehr lange so schön im Garten steht.

Foto: aluart.com

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