Fahnen sind längst ein fester Bestandteil moderner Werbestrategien. Ob zur Markenpräsentation, bei Veranstaltungen oder zur langfristigen Sichtbarmachung eines Unternehmens, sie ziehen immer die Blicke auf sich und vermitteln Botschaften klar und wirkungsvoll. Doch während Fahnen selbst meist eine überschaubare Investition darstellen, sieht das bei den dazugehörigen Masten oft anders aus. Vor allem hochwertige, wetterfeste Modelle haben ihren Preis.
Mietmodelle – Alternative und Ergänzung
Nicht jedes Unternehmen kann oder möchte direkt in eigene Fahnenmasten investieren, sei es aus wirtschaftlichen Gründen, oder weil die Werbung nur zu bestimmten Zeiten geplant ist, beispielsweise fürs Weihnachtsgeschäft. Eine attraktive Alternative stellt dann die Miete von Fahnenmasten dar. Besonders Städte und Gemeinden haben diesen Trend erkannt und vermieten immer öfter ihre Masten an lokale Unternehmen.
Diese Masten wurden häufig ursprünglich für Feste, Märkte oder besondere Veranstaltungen installiert. Den Großteil des Jahres stehen sie jedoch ungenutzt herum, oft an Plätzen mit einer hohen Fußgängerfrequenz. Das ist eine perfekte Gelegenheit für Unternehmen, dort Werbung zu platzieren. Die Stadt profitiert von zusätzlichen Einnahmen, die Werbetreibenden von der maximalen Sichtbarkeit an gut frequentierten Standorten.
Vorteile für beide Seiten
Die Miete öffentlicher Fahnenmasten bietet zahlreiche Vorteile:
- Hohe Reichweite: Viele kommunale Masten stehen an zentralen Plätzen, an Straßen oder auf Marktplätzen. Das sind absolut ideale Standorte, um möglichst viele Menschen zu erreichen.
- Kosteneffizienz: Statt hoher einmaliger Investitionen entstehen überschaubare Mietkosten, die sich nach Bedarf flexibel planen lassen.
- Nachhaltigkeit: Die Masten werden doppelt genutzt und stehen nicht einfach ungenutzt herum.
Kauf und Miete kombinieren – die ideale Lösung
Heißt das also, dass es für Unternehmen besser ist, lediglich solche Werbeplätze zu mieten? Nein, denn für Unternehmen mit fester Adresse, aber eher abgelegener Lage, lohnt sich ein kombiniertes Konzept. Das bedeutet, sie können Plätze in der Stadt mieten, um Präsenz an einem belebten Ort zu zeigen und potenzielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen, aber auch gleichzeitig einen Mast für den eigenen Standort kaufen, um Wiedererkennung zu schaffen und den Besuchern das Auffinden des Unternehmens zu erleichtern.
Wer beispielsweise eine Fahne mit Logo und Slogan an einem zentralen Stadtplatz sieht, erinnert sich später daran, wenn er das Unternehmen online sucht oder zufällig vorbeikommt. Die Wiederholung des Motivs am Firmensitz sorgt für einen guten Wiedererkennungswert.
Masten mieten – mehr als nur eine Übergangslösung
Ob für einen begrenzten Zeitraum oder als Teil einer langfristigen Werbestrategie, das Mieten von Fahnenmasten ist eine sinnvolle Option, um die eigene Reichweite zu erhöhen, Kosten zu sparen und flexibel zu bleiben. Wer zusätzlich am eigenen Standort Flagge zeigt, profitiert doppelt, denn so ergibt sich ein sehr stimmiger Gesamtauftritt, der bei den Kunden hängen bleibt.
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