Historie


Die Anfänge

Die Geschichte von ALUART beginnt im Jahre 1988. B. F. Wüest übernimmt zu dieser Zeit die Amrein Fahnen AG in Luzern und führt sie unter dem Namen ART FAHNEN in die Zukunft. Vom lokalen Schweizer Händler für Flaggen und Masten entwickelt sich das Unternehmen bis Ende des 20. Jahrhundert zum internationalen Produzenten und Händler von Fahnenmasten und Zubehör.

Ein Erfolgs-Geheimnis der ART FAHNEN ist der Mut zur Innovation. In den 1980er und 1990er Jahren entsteht ein vielfältiges und hochwertiges Produktsortiment innovativer Fahnenmasten, das sehr schnell auch international auf großes Interesse stößt. ART FAHNEN setzt immer mehr auf Forschung und Entwicklung und präsentiert schon bald ein Angebot an modernen und technisch-ausgereiften Fahnenmasten, die den Markt revolutionieren. Zehn Jahre nach der Gründung wird der Firmensitz von Luzern nach Neudorf verlegt. Dort zieht ART FAHNEN in einen modernen Neubau, an den eine beeindruckend große Fertigungshalle anschließt. Ein Jahr später verkauft B. F. Wüest ART FAHNEN und gründet die heutige ALUART AG, die sich von nun an noch stärker der Produktentwicklung widmet und den Fokus auf den Wiederverkauf setzt.

  • 1988 Übernahme der Amrein Fahnen AG in Luzern
  • 1991 Aufbau eines großen und innovativen Fahnenmast-Sortiments
  • 1992 Herstellung der ersten Auslegermasten
  • 1995 Innovation der ersten hissbaren Auslegermasten
  • 1996 Patent für ein Fixier-System von Teleskopmasten
  • 1998 Neubau in Neudorf mit großer Produktionshalle
  • 1999 Verkauf der Art Fahnen AG, Gründung der Aluart AG

Die Köpfe hinter ALUART

  • B. F. Wüest

    Ehepaar WüestB. F. Wüest übernimmt 1988 die Amrein Fahnen AG, die sich vom lokalen Kleinunternehmen zum internationalen Hersteller von Fahnenmasten entwickelte. 1999 gründet er die bis heute bestehende ALUART AG.

    2007 zieht sich B. F. Wüest aus der ALUART AG zurück und übernimmt die Firma Mastertent Switzerland. In den folgenden Jahren baut er den Markt für Faltzelte in der Schweiz stark aus. Als B. F. Wüest 2011 in Pension geht, stellt er die Aktivitäten für Mastertent ein. Die Schweizer Kunden werden von der Firma Zeltzentrum mit Faltzelten der Firma ALUART AG weiter bedient. Danach widmet er sich nur noch Turboswiss, einem Hochwasserschutz-System, das sich in beeindruckend kurzer Zeit errichten lässt. Bis heute engagiert er sich für dieses fortschrittliche System, das bereits in vielen Fällen von Hochwasser zum Einsatz kam und schon einige schlimmere Katastrophen abwenden konnte.

    Seit den Anfängen fest an seiner Seite steht seine Frau Johanna Wüest-Peter, die ihn stärkt und ihn als Künstlerin, Malerin und Textil-Gestalterin mit Ideen und Tatkraft unterstützt.

  • Emanuel Wüest

    Emanuel WüestEmanuel Wüest ist der Sohn von B.F. Wüest und engagierte sich schon in frühen Jahren im Unternehmen seines Vaters. ALUART ist ein Familienbetrieb und wächst nach seiner Gründung im Jahre 1999 zu einem großen und erfolgreichen Unternehmen heran, das schnell europaweit bekannt ist.

    2007 übernimmt Emanuel Wüest die ALUART AG und führt sie bis heute erfolgreich weiter.


    • 2000 Die junge ALUART AG wächst
    • 2004 Entwicklung eines Verbindungs-Elements für einen mobilen Hochwasser-Schutzdamm (Turboswiss)
    • 2005 Entwicklung des Triflags
    • 2006 Eröffnung Vertriebsbüro in Berlin in Deutschland
    • 2007 Übernahme der Firma durch Emanuel Wüest
    • 2008 Einführung eines neuen hissbaren Auslegermast
    • 2010 Bau einer zusätzlichen Lagerhalle
    • 2011 Gründung Zeltzentrum
    • 2012 KTI Forschungsprojekt: Belastung von Fahnenmasten
    • 2014 Ausbau der eignen Produktion

Ein neues Jahrtausend

Das neue Jahrtausend beginnt und die frisch gegründete ALUART AG geht Ihren Weg. B. F. Wüest führt auch sein zweites Unternehmen auf Erfolgskurs und gehört schon bald zu den Top 3 der führenden Fahnenmast-Hersteller in Europa. Der erste große Verkaufsschlager wird 2005 die von ALUART neu entwickelte Triflag, ein moderner Alu-Fahnenmast für drei Fahnen, der für mobile und permanente Einsätze sowohl im Innen- als auch Aussenbereich ausgelegt ist. Ein Jahr später eröffnet ALUART seine erste Dependance. In der deutschen Metropole Berlin entsteht ein neues Vertriebsbüro.

2007 zieht sich B. F. Wüest aus dem Geschäftsalltag zurück und übergibt seinem Sohn Emanuel Wüest die Leitung des Unternehmens. Dieser tritt in die Fußstapfen seines Vaters und präsentiert nur ein Jahr später die nächste Innovation aus dem Hause ALUART: ein neuer, hissbarer Auslegermast kommt auf den Markt. ALUART wächst stetig und wird immer größer. 2010 wird eine neue Lagerhalle errichtet, die nun den erforderlichen Platz für den inzwischen weltweit anerkannten Fahnenmasten-Hersteller bietet. Mit Unterstützung der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) aus der Schweiz startet ALUART 2012 ein Forschungsprojekt über die Belastbarkeit von Fahnenmasten. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Projekt-Entwicklung. 2013 wird ALUART  mit einer Weltneuheit auf den Markt kommen: in Kürze berichten wir hier mehr.

Die Familie Wüest ist bereits in zweiter Generation seit mehr als 25 Jahren im Fahnenmasten-Geschäft tätig und ist Inhaber mehrerer Patente im Bereich Fahnenmasten. Die Firma ALUART AG besteht seit über vierzehn Jahren und gehört bis heute zu den führenden Fahnenmast-Herstellern europaweit.

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